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lazy - Dermatologe Wien

Übersicht

Microneedling

Microneedling, auch Needling oder Kollageninduktionstherapie genannt, ist eine Behandlung zur Glättung der Haut und gehört zu den effektiven und modernen Anti-Aging Therapien. Dabei werden beim Microneedling verstärkt die Selbstheilungskräfte der Haut mit Hilfe eines sogenannten Dermarollers in Gang gesetzt und so das Hautbild verbessert. Das Ergebnis ist eine deutlich jünger aussehende Haut mit reduzierten Fältchen. Und sogar die Sichtbarkeit von Narben kann mit dieser Therapie nachhaltig verringert werden. Dermatologe wien

Der Dermaroller spielt beim Microneedling eine zentrale Rolle. Dabei handelt es sich um eine Rolle, die mit kleinsten Mikronadeln besetzt ist. Bei der Behandlung wird die Rolle von dem behandelnden Arzt über die entsprechende Hautregion geführt. Die Nadeln hinterlassen dabei kleinste Verletzungen. Dadurch wird der Selbstheilungsmechanismus der Haut angeregt und der Körper leitet Maßnahmen zur Heilung der Hautverletzungen ein. Im Zuge dessen wird das verletzte Gewebe vom Körper abgebaut und neues Gewebe gebildet. Das regt gleichzeitig die Ausschüttung körpereigener Proteine an, die wiederum dafür sorgen, dass die Haut elastisch und fest ist. Bereits kurz nach der Anwendung wirkt die Haut dann rosiger und straffer, vorhandene Falten werden reduziert und das Erscheinungsbild verjüngt.

Behandlungsablauf

Vorgespräch

Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor und sprechen Sie offen über Ihre Wünsche und Erwartungen.

Bestimmung der Behandlung

Vor jeder Erstbehandlung wird ein Anamnese-Fragebogen ausgefüllt. Damit können mögliche Risiken erkannt und vorgebeugt werden.

Behandlung

Durchführung der notwendigen technischen und medizinischen Behandlung

Kontrolle

Nach etwa 2-4 Wochen kann bei Bedarf eine Folgebehandlung durchgeführt werden.

Anwendungsgebiete für Microneedling

Die Anwendungsgebiete für Microneedling sind breit gefächert. So eignet sich die Behandlung mit dem Dermaroller zum Beispiel bei

  • großen Poren
  • schlaffer Haut
  • Falten
  • Pigmentstörungen
  • Narben
  • Verbrennungsnarben
  • Aknenarben
  • sonnengeschädigte Haut
  • Dehnungs- und Schwangerschaftsstreifen

Anwendungsregionen für Microneedling

Microneedling ist für viele Körperregionen geeignet. Das gilt besonders, wenn es um die Behandlung von Narben geht. Generell eignen sich aber die folgenden Körperregionen am besten für die Behandlung mit dem Dermaroller:

  • Oberschenkel
  • Po
  • Hände
  • Bauch
  • Hals
  • Dekolleté
  • Gesicht

Die Microneedling Therapie

Microneedling ist für viele Körperregionen geeignet. Das gilt besonders, wenn es um die Behandlung von Narben geht. Generell eignen sich aber die folgenden Körperregionen am besten für die Behandlung mit dem Dermaroller:

  • Oberschenkel
  • Po
  • Hände
  • Bauch
  • Hals
  • Dekolleté
  • Gesicht

Die Microneedling Therapie

Bevor mit der eigentlichen Behandlung mit dem Dermaroller begonnen werden kann, muss zunächst die zu behandelnde Region gründlich gereinigt und desinfiziert werden. Im Anschluss wird eine Creme mit einer betäubenden Wirkung auf getragen. So werden die Schmerzen reduziert und der Patient spürt in der Regel nicht mehr als ein leichtes Zwicken, wenn die Nadeln die Hautoberfläche verletzen. Dermatologie Wien

Erst dann kommt der Dermaroller zum Einsatz und die eigentliche Behandlung beginnt. Wichtig ist hierbei, dass bei jeder Behandlung neue Nadeln verwendet werden, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Nun wird die Rolle mehrmals von allen Richtungen aus über das zu behandelnde Areal geführt, um möglichst viele Zellen zu verletzen und die Regeneration der Haut zu aktivieren. Zusätzlich kann nach Ende der Behandlung eine spezielle Hautpflege aufgetragen werden, um die Wirkung zusätzlich zu verbessern.

FAQs

Microneedling ist eine besondere risikoarme und sichere Behandlung. Zudem ist sie günstiger als eine Behandlung mit dem Laser. Dadurch, dass die Behandlung besonders schonend und minimal-invasiv abläuft, fallen für den Patienten keine Ausfallzeiten an.

Schon kurz nach der Behandlung lassen sich erste Anzeichen der Verbesserung feststellen. Die Haut wirkt insgesamt praller und frischer. Allerdings kann es in den ersten 24 Stunden nach der Behandlung noch zu Rötungen kommen. Bis die Zellen sich komplett erneuert haben, können etwa sechs bis acht Wochen vergehen. Erst dann ist der Prozess abgeschlossen und das vollständige Ergebnis wird sichtbar. Selbstverständlich hängt das Ergebnis der Microneedling Therapie auch immer von der ursprünglichen Situation und dem Zustand der Haut ab.

Eine Botox Behandlung an sich ist durchaus dazu geeignet, um die Zeichen der Zeit bis zu einem gewissen

Zwischen zwei Microneedling Behandlungen sollten ungefähr acht Wochen liegen, um der Haut ausreichend Zeit zu geben, zu regenerieren. Während dieser Zeit können die mikroskopischen Verletzungen, die die Nadeln des Dermarollers hinterlassen abheilen und das Infektionsrisiko sinkt.

 

 

Q

Wie lange ist die Ausfallzeit nach dem Microneedling?

 

A

Streng genommen gibt es beim Microneedling keine echte Ausfallzeit. Bei dem Verfahren wird in der Regel lediglich eine lokale Betäubung in Form einer Creme eingesetzt. Die Behandlung selbst betrifft ausschließlich die Hautoberfläche. Das macht diese Form der Behandlung besonders schonend und verträglich. Lediglich am Behandlungstag selbst und in einem Zeitrahmen von etwa 24 Stunden ist mit leichten Rötungen der Haut und leichten Schwellungen zu rechnen.

Punkt aufzuhalten und sogar ein wenig zurückzudrehen. Allerdings muss man sich auch hier immer wieder fragen, wo die Grenzen sind. Der maskenhafte Effekt wird in der Regel von einer übermäßig häufigen Botox Behandlung über einen längeren Zeitraum hervorgerufen. In der Richtigen Dosis eingesetzt, bleibt die Mimik allerdings durchaus erhalten und verlangsamt die optischen Auswirkungen des Alterungsprozesses.

Grundsätzlich ist das Microneedling eine sehr gut verträgliche Behandlungsmethode. Dennoch gibt es einige Voraussetzungen, unter denen auf eine Therapie mit dem Dermaroller sicherheitshalber verzichtet werden sollte. Dazu gehören unter anderem

  • eine Hautkrebserkrankung
  • einer andauernden Chemotherapie
  • generelle Hauterkrankungen
  • akute Hautentzündungen aufgrund von Akne
  • Bluthochdruck
  • Diabetes

die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten